Kampinos-Nationalpark
Der Kampinos-Nationalpark ist eines der wertvollsten Naturgebiete Polens und liegt in unmittelbarer Nähe von Warschau, in der Ortschaft Izabelin in der Tetmajera-Straße 38. Der Park umfasst das Gebiet des Kampinos-Waldes im Weichseltal und gilt als grüne Lunge der Hauptstadt. Er wurde 1953 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 385 km², womit er der zweitgrößte Nationalpark des Landes ist. Er zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Vielfalt an Landschaften aus – von Sümpfen und Wiesen bis hin zu Binnendünen, die zu den am besten erhaltenen in Europa gehören. Im Park gibt es 22 strenge Schutzzonen, die etwa 12 % seiner Fläche ausmachen. Besucher können rund 360 km Wanderwege und 200 km Radwege nutzen, die durch die schönsten Ecken führen. Für Touristen wurden außerdem 9 Lehrpfade angelegt, darunter der Weg zum Karczmisko, der Roztoka-Tal-Weg und der Weg um Opalenie. Im Park kann man Elche, Biber und mit etwas Glück auch Luchse treffen. Er ist ein idealer Ort für ganztägige Ausflüge für Familien, Naturliebhaber und Aktivurlauber. Der Eintritt ist frei, und der Park ist das ganze Jahr über geöffnet.
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Aktualisiert: 3. September 2026
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